- Viele kryptobezogene Unternehmen haben ihre Strategien während der Spannungen angepasst
- Vor Kriegsbeginn waren die Händler bereits bis Juli auf eine Bewegung eingestellt
Ed Yardeni, ein Experte von der Wall Street, hat einen weiteren Rückgang der US-Aktien um 35 % vorhergesagt, darunter auch kryptobezogene Aktien. Dies geschieht zu einer Zeit zunehmender Spannungen zwischen den USA und dem Iran, da der Krieg weiter eskaliert.
Der Experte schätzte die Wahrscheinlichkeit eines Börsencrashs für den Rest des Jahres auf 35 %. Anfangs lag die Schätzung bei etwa 20 %, doch er hat seine Ansicht geändert und sieht nun die Marktstimmung anders.
In der Zwischenzeit reduzierte er die Wahrscheinlichkeit eines Aufschwungs, der eher durch Anlegerenthusiasmus als durch fundamentale Faktoren getrieben wird, von 20 % auf 5 %. Dies geschieht vor dem Hintergrund des eskalierenden US-Iran-Kriegs, der sich verschärft. Zwei Tage zuvor drohte Präsident Trump, das Land im Nahen Osten weiterhin anzugreifen, falls es sich nicht zurückzieht.
Die Wette auf Zinssenkungen
Die neuen Prognosen von Yardeni kommen, während die Ölpreise auf über 100 $ pro Barrel steigen. Viele Experten prognostizieren nun einen verlängerten Konflikt in der Region, der die Energiekosten weiter in die Höhe treiben könnte, was die Kryptostocks noch stärker abstürzen lassen würde.
Gleichzeitig verschieben Investoren die Erwartungen für eine bevorstehende Zinssenkung der Fed auf September. Vor Kriegsbeginn waren die Händler bereits bis Juli auf eine Bewegung eingestellt. Einige wetten auch darauf, dass die Fed die Zinsen im Jahr 2026 überhaupt nicht senken wird. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines langsameren Wirtschaftswachstums und steigender Inflation.
Am Morgen des 9. März ernannte Iran seinen neuen Obersten Führer, Mojtaba Khamenei, den Sohn von Ali Khamenei, der von den USA ermordet wurde. Dies deutete auf den Wunsch der Regierung nach Kontinuität hin, da Iran neun Tage nach Kriegsbeginn weiterhin Angriffe aus den USA und Israel erlebt.
Viele kryptobezogene Unternehmen haben ihre Strategien während der Spannungen angepasst. Zum Beispiel verkaufte der Bitcoin-Miner Core Scientific einige BTC, als er sich auf eine KI-orientierte Struktur umstellte. Dies führte dazu, dass die CORZ-Kryptowährung während dieser Zeit abstürzte.
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Der wichtigste Treiber für diese Auffälligkeit ist ein Anstieg der Handelsaktivität im Zusammenhang mit DeFi-Protokollen, der den Anteil der On-Chain-Gas-Ausgaben erhöht; zugleich kam es zu einem kurzfristigen starken Anstieg des gesamten On-Chain-Handelsvolumens. Dezentrale Börsen, Kreditprotokolle und andere DeFi-Szenarien sorgten für einen starken Anstieg der direkten ETH-Nachfrage, wodurch Kapitalströme schnell in den Markt flossen. Darüber hinaus stiegen in diesem Fenster die durchschnittlichen Gas-Kosten sowie der Gas-Preis im ETH-Netzwerk fortlaufend an, was den schnelleren Einstieg von Hochfrequenzhandel und aktivem Kapital weiter bestätigt und die Stimmung der kurzfristigen Long-Positionen stärkte.
Zweitens zeigen On-Chain-Daten, dass auch die Liquidität im Zusammenhang mit Stablecoins und ERC20-Vermögenswerten stärker ausgeweitet wurde, wodurch die Kaufkraft des Marktes zunahm. Die großen Wallets wie Wilcke hielten zwar weiterhin große Mengen an ETH, auch nachdem Anfang März, doch in diesem Zyklus wurden keine anormalen Transfers oder größere Abverkäufe ausgelöst. Gleichzeitig ist in der Struktur der führenden ETH-Positionen kein passiver Deleveraging- oder konzentrierter Liquidationsausbruch zu sehen; unter dem Zusammenwirken mehrerer Faktoren wurde die weltweite Kaufreaktion verstärkt, und die kurzfristige Volatilität von ETH wurde weiter nach oben getrieben.
Es gilt, das Risiko zu beachten, dass nach einem Anstieg von Hochfrequenzhandelsvolumen und Gas-Kosten die anhaltende Liquidität ausbleibt. Wenn es danach an zusätzlicher Kaufnachfrage mangelt oder die On-Chain-Wärme nachlässt, könnte ETH kurzfristigem Korrekturdruck ausgesetzt sein. Achten Sie auf die Dynamik großer Bestände, ungewöhnliche Änderungen bei Netzwerkgebühren sowie Schwankungen der On-Chain-Liquidität in DeFi-Protokollen. Zwar deuten führende Kontrakt- und Protokoll-Sicherheitsereignisse derzeit nichts darauf hin, doch Störungen der kurzfristigen Liquidität müssen weiterhin eng beobachtet werden. Verfolgen Sie fortlaufend die Kapitalströme und die On-Chain-Struktur, um zeitnah über Änderungen am Markt informiert zu werden.
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