#白宫加密会议 Die Hetzjagd an der Wall Street und die Hinterlist im Silicon Valley: Das Machtspiel hinter dem CLARITY-Gesetz!


Im Februar 2026 in Washington D.C. liegt die Luft schwer von einem blutigen Geruch, der nur dann auftritt, wenn riesiger Reichtum im Begriff ist, den Besitzer zu wechseln.
Gerade im letzten Monat hat Brian Armstrong von Cb äußerst selten vor einer Anhörung im Senat den Tisch umgestoßen und angekündigt, die Unterstützung für den „Digital Asset Market Clarity Act“ (CLARITY Act) zurückzuziehen. Das ist nicht nur eine Pause im Gesetzgebungsprozess, sondern ein Signal dafür, dass die langjährige „Hochzeit“ zwischen den Silicon Valley Krypto-Start-ups und den alten Geldsäcken an der Wall Street endgültig zerbrochen ist. Es ist kein edler Kampf zum Schutz der Investoren, sondern ein reiner Straßenkampf darüber, wer Anspruch auf einen Anteil an den 33 Billionen US-Dollar an Stablecoin-Transaktionen hat.
CLARITY-Gesetz: Vom „Retter“ zum „Trojanischen Pferd“
Wenn das ursprüngliche Gesetz, das im Juli 2025 vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, als eine Art Friedensangebot an die Krypto-Welt gesehen werden kann, dann ist der Änderungsantrag, der Anfang 2026 vom Bankenausschuss des Senats eingebracht wurde, ein Dolch, der auf diesem Friedensangebot mit hochgiftigem Gift beschmiert wurde.
Das ursprüngliche Drehbuch war perfekt: Die CFTC übernimmt die Kontrolle über Bitcoin und Ethereum, die SEC entspannt sich ein wenig, und alle feiern gemeinsam den Börsengang an der Nasdaq. Doch die Banker an der Wall Street scheinen nicht vor, den Programmierern in Hoodies so leicht den Durchbruch zu ermöglichen.
Der aktuelle Stillstand dreht sich um eine Gruppe alter Herren im Senat, die von Banklobbyisten umzingelt sind und plötzlich mehrere „Giftpillen“-Klauseln eingebracht haben, die die Branche ersticken könnten.
Am ironischsten ist, dass sie nicht nur die Stablecoin-Emittenten verbieten wollen, Zinsen an die Nutzer zu zahlen, sondern sogar versuchen, tokenisierte Wertpapiere (Tokenized Equities) auf der Chain faktisch zu verbieten. Dieser Schachzug ist ein „Endgültigkeitsplan“, der die wichtigste Blutbahn der Krypto-Finanzierung (DeFi) direkt durchtrennt und die Rückkopplung an das traditionelle Finanzsystem verhindert.
Die Logik der Banker ist einfach, grob und arrogant: Wenn ich auf Tagesgeld nur 0,01 % Zinsen zahle, warum sollte ich dann mit Staatsanleihen, die 5 % abwerfen, konkurrieren? Wenn ich nicht mithalten kann, dann mache ich es legal unmöglich.
Das ist das sogenannte „faire Wettbewerbsprinzip“, eine Fairness nach dem Brechen der Beine des Gegners. Noch absurder sind die Regulierungsmaßnahmen gegen DeFi.
Das neue Gesetz versucht, „DeFi-Broker“ neu zu definieren, was bedeutet, dass Softwareentwickler, die nur Code schreiben und keine Nutzerfonds berühren, gezwungen werden könnten, sich als Broker registrieren zu lassen. Es ist, als müsste ein Bauunternehmen, das Straßen baut, für jeden Unfall auf der Brücke haften – einfach lächerlich.
Das ist kein Regulierungsvorhaben, sondern ein Plan, um dezentrale Finanzen unter den enormen Kosten der Compliance zum Kollaps zu zwingen und so den gesamten Liquiditätsstrom wieder in die Arme von Morgan Stanley und Goldman Sachs zu lenken.
Nachwirkungen des GENIUS-Gesetzes und die „Belagerung“ der Stablecoins
Während das CLARITY-Gesetz noch in der Entstehung steckt, spielt das bereits seit einem halben Jahr in Kraft befindliche GENIUS-Gesetz eine weitere absurde Rolle. Dieser scheinbar kluge Name täuscht: Es verwandelt den Stablecoin-Markt in eine riesige Belagerung. Obwohl die 1:1-Asset-Reserven scheinbar die Sicherheit erhöhen, vergeben sie in Wirklichkeit „legale Lizenzen“ an Betrüger. Die kürzliche offene Briefform von Generalstaatsanwältin Letitia James aus New York deckt diese Schummelei auf. Sie weist darauf hin, dass das Fehlen von verpflichtenden Rückforderungsregelungen für Betrugsgelder im GENIUS-Gesetz großen Akteuren wie Tether und Circle eine „legale Untätigkeit“ bei gestohlenen Geldern ermöglicht. Tether musste sogar eine spezielle US-Variante namens „USAT“ für den US-Markt entwickeln, um die Regulierung zu umgehen, während Circle weiterhin hohe Zinsen auf Staatsanleihen kassiert und gleichzeitig Anfragen der Strafverfolgung nach Asset-Freeze-Orders zögerlich behandelt.
Dies schafft einen äußerst merkwürdigen Anreizmechanismus: Für Emittenten bringt es keinen Vorteil, Hacker-Gelder zu sperren. Im Gegenteil, es ist für sie vorteilhafter, das Geld auf der Chain weiter zirkulieren zu lassen oder es im eigenen Besitz zu behalten, um weiterhin Zinsen auf die zugrunde liegenden Assets zu kassieren. Das ist kein Sieg der Regulierung, sondern eine Feier des legalen Raubzugs.
Eric Trump und seine World Liberty Financial (WLF) treten in diesem kritischen Moment mit großem Pomp auf, rufen nach „Finanzmodernisierung“, doch jeder erkennt, dass es sich dabei um den Versuch der Trump-Familie handelt, eine Mautstation zwischen traditionellem Finanzwesen und der Krypto-Welt zu errichten. Die aktuelle Lage ist, dass die Compliance-Hürden so hoch sind, dass nur noch Großkonzerne und Eliten sie überwinden können, während die eigentlichen dezentralen Ideale langsam durch diese sogenannte „Klarheit“ erstickt werden.
Nur die Paranoiden überleben
Der Markt befindet sich in einem Zustand extremer geistiger Zerrissenheit. Einerseits fällt Bitcoin nach dem Hoch bei 120.000 USD auf 80.000 USD zurück, die Marktstimmung schwankt; andererseits beschleunigt sich die Durchdringung der Infrastruktur durch Institutionen. Ob es die entschlossene Haltung von Cb ist oder die Umschichtung von Tether, im Kern setzen alle auf dieselbe Zukunft – einen regulierten, aber kastrierten Krypto-Markt. Für Investoren ist die Logik der nächsten vier Jahre bereits klar: Man sollte nicht auf „Regulierungsgewinne“ hoffen, die alle begünstigen. Die US-Regulierung hat sich von „Durchsetzung durch Strafmaßnahmen“ zu „Erstickung durch Regulierung“ entwickelt.
In den kommenden Monaten wird das Spiel zwischen dem Weißen Haus, den Banken und den Krypto-Giganten über das CLARITY-Gesetz entscheiden, ob DeFi in den USA zum Motor für Finanzinnovationen wird oder zum Synonym für den Untergrundmarkt. Wer bei diesem Umbruch nicht zu Schaden kommen will, sollte nicht nur auf die Kurven auf den Charts schauen, sondern vor allem auf die sogenannten „Gesetzestexte“ in Washington, denn dort wird die eigentliche Schlacht um die Beute geschlagen.
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playerYUvip
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