Apple trennt sich vom Nasdaq im Zuge der AI-Marktturbulenzen
Apple Inc. hat sich zunehmend von seinen Tech-Kollegen abgekapselt und bietet Investoren eine seltene Zuflucht vor der Volatilität, die durch künstliche Intelligenz verursacht wird. Die 40‑Tage-Korrelation des Unternehmens mit dem Nasdaq 100 fiel auf 0,21, den niedrigsten Wert seit 2006, deutlich gesunken von 0,92 im Mai 2025. Dieser Wandel spiegelt Apples Entscheidung wider, den AI-Ausgaben-Rennen weitgehend aus dem Weg zu gehen, was das Unternehmen von Rivalen unterscheidet, die Milliarden in Infrastruktur und Tools investieren.
Analysten sehen diese Unabhängigkeit als Stärke. „Apples fehlende Korrelation ist momentan zu 100 % positiv“, sagte Art Hogan von B. Riley Wealth und bemerkte, dass Investoren in einem „AI-Wackel‑mole“-Kreislauf gefangen sind—unsicher, ob die enormen AI-Investitionen sich auszahlen oder ganze Branchen stören werden. Apple hingegen sieht sich keinem Risiko ausgesetzt: Es investiert nicht stark in AI und ist auch nicht anfällig für Störungen durch aufkommende Tools.
Trotz Herausforderungen bei der Integration von AI in seine Produkte beschleunigt Apple Berichten zufolge die Arbeit an drei AI-gestützten Geräten. Die Fundamentaldaten bleiben stark: Das letzte Quartal brachte Rekordverkäufe, angetrieben durch die Nachfrage nach dem iPhone, und das Unternehmen gab eine besser‑als‑erwartet ausgefallene Prognose ab. Ein Produkteinführungsevent wird bald erwartet.
Die Marktauswirkungen sind deutlich. Am 17. Februar stieg Apple um 3,2 %, während der Nasdaq 100 um 0,1 % nachgab—das dritte Mal in diesem Monat, dass Apple den Index um mindestens drei Punkte übertraf. Für Februar liegt Apple bei +1,7 %, verglichen mit einem Rückgang von 3,2 % beim Nasdaq 100 und einem Rückgang von 7,2 % beim Magnificent Seven Index, was den schlechtesten Monat seit März markiert.
Die Divergenz von Apple unterstreicht seine Rolle als stabilisierende Kraft in einem ansonsten von AI-getriebener Unsicherheit dominierten Markt.
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Apple trennt sich vom Nasdaq im Zuge der AI-Marktturbulenzen
Apple Inc. hat sich zunehmend von seinen Tech-Kollegen abgekapselt und bietet Investoren eine seltene Zuflucht vor der Volatilität, die durch künstliche Intelligenz verursacht wird. Die 40‑Tage-Korrelation des Unternehmens mit dem Nasdaq 100 fiel auf 0,21, den niedrigsten Wert seit 2006, deutlich gesunken von 0,92 im Mai 2025. Dieser Wandel spiegelt Apples Entscheidung wider, den AI-Ausgaben-Rennen weitgehend aus dem Weg zu gehen, was das Unternehmen von Rivalen unterscheidet, die Milliarden in Infrastruktur und Tools investieren.
Analysten sehen diese Unabhängigkeit als Stärke. „Apples fehlende Korrelation ist momentan zu 100 % positiv“, sagte Art Hogan von B. Riley Wealth und bemerkte, dass Investoren in einem „AI-Wackel‑mole“-Kreislauf gefangen sind—unsicher, ob die enormen AI-Investitionen sich auszahlen oder ganze Branchen stören werden. Apple hingegen sieht sich keinem Risiko ausgesetzt: Es investiert nicht stark in AI und ist auch nicht anfällig für Störungen durch aufkommende Tools.
Trotz Herausforderungen bei der Integration von AI in seine Produkte beschleunigt Apple Berichten zufolge die Arbeit an drei AI-gestützten Geräten. Die Fundamentaldaten bleiben stark: Das letzte Quartal brachte Rekordverkäufe, angetrieben durch die Nachfrage nach dem iPhone, und das Unternehmen gab eine besser‑als‑erwartet ausgefallene Prognose ab. Ein Produkteinführungsevent wird bald erwartet.
Die Marktauswirkungen sind deutlich. Am 17. Februar stieg Apple um 3,2 %, während der Nasdaq 100 um 0,1 % nachgab—das dritte Mal in diesem Monat, dass Apple den Index um mindestens drei Punkte übertraf. Für Februar liegt Apple bei +1,7 %, verglichen mit einem Rückgang von 3,2 % beim Nasdaq 100 und einem Rückgang von 7,2 % beim Magnificent Seven Index, was den schlechtesten Monat seit März markiert.
Die Divergenz von Apple unterstreicht seine Rolle als stabilisierende Kraft in einem ansonsten von AI-getriebener Unsicherheit dominierten Markt.
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