Gate News Nachrichten, am 11. März berichtete das US Bureau of Labor Statistics, dass es im vergangenen Jahr aufgrund von Bundespersonalrekrutierungsstopps häufig mit Personalmangel konfrontiert war, was die Sammlung von Preisdaten beeinträchtigte und das Amt dazu zwang, bei einigen Datenerfassungen stärker auf weniger genaue Schätzmethoden zurückzugreifen. Im Februar dieses Jahres wurden in 40 % der Fälle, in denen Schätzungen erforderlich waren, sogenannte “Different-Cell Imputation”-Methoden angewandt, während dieser Anteil vor einem Jahr nur 9 % betrug. Die Situation könnte sich jedoch verbessern: Das Bureau hat derzeit auf seiner Website Stellenanzeigen veröffentlicht, um landesweit Positionen für die Sammlung von Preisdaten zu besetzen.