Copy-Paste-Fehler kostet Ethereum-Investoren 12,4 Millionen USD

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Ein Ethereum-Nutzer hat 4.556 ETH verloren, im Wert von über 12,4 Millionen USD, nachdem er versehentlich Geld an eine gefälschte Adresse gesendet hat, die von Hackern im Rahmen eines „Address Poisoning“-Betrugs erstellt wurde.

Laut analysierten Daten hat der Angreifer eine Wallet-Adresse erstellt, deren Anfangs- und Endzeichen mit der legitimen Empfangsadresse von Galaxy Digital übereinstimmen. Anschließend sendete der Hacker kleine Transaktionen an das Opfer, damit diese gefälschte Adresse in der Transaktionshistorie erscheint, wodurch sie vertraut und glaubwürdig wirkt.

Aufgrund ihrer häufigen Transaktionsgewohnheiten und des Wunsches, schnell zu handeln, öffnete das Opfer die Transaktionshistorie, kopierte versehentlich die gefälschte Adresse, ohne die gesamte Zeichenkette zu überprüfen. Dieser Copy–Paste-Fehler führte dazu, dass die gesamten 4.556 ETH direkt auf das Wallet des Angreifers übertragen wurden.

Die Betrugsmasche des Address Poisoning nimmt im Kryptobereich zu, da Hacker ausnutzen, dass Nutzer nur die ersten und letzten Zeichen eines Wallets überprüfen. Bereits Ende 2025 verlor ein weiterer Investor auf ähnliche Weise bis zu 50 Millionen USD, obwohl er zuvor eine kleine Testtransaktion durchgeführt hatte. Diese Testtransaktion wurde von Hackern ausgenutzt, um eine gefälschte Adresse zu erstellen, die der echten ähnlich sieht, was dazu führte, dass das Opfer den verbleibenden Betrag versehentlich an die falsche Adresse schickte.

Experten raten Nutzern, keine Adressen aus der Transaktionshistorie zu kopieren, sondern die vollständige Wallet-Adresse vor dem Senden sorgfältig zu überprüfen. Außerdem kann die Verwendung von ENS oder das Speichern vertrauenswürdiger Adressen im Wallet-Adressbuch das Risiko verringern. Einige Investoren empfehlen auch, größere Transaktionen aufzuteilen, anstatt den gesamten Betrag auf einmal zu senden, um Schäden im Falle eines Fehlers zu begrenzen.

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