US-amerikanische Luftangriffe auf den Iran lösen Marktschwankungen aus, die Renditen der US-Staatsanleihen steigen leicht an

Am 2. März stiegen laut CNBC die US-Staatsanleihenrenditen am Montag leicht, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel am Wochenende Luftangriffe auf den Iran gestartet hatten. Die Leitzinszins für zehnjährige Staatsanleihen stieg um 1 Basispunkt auf 3,973 %, die 30-jährige Rendite ebenfalls auf 4,645 %, während die zweijährige Rendite um mehr als 3 Basispunkte auf 3,417 % stieg.

Der Luftangriff tötete Irans Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei und tötete etwa 200 Menschen. Daraufhin startete der Iran Vergeltungsluftangriffe auf US-Militärstützpunkte im Nahen Osten, tötete drei US-Soldaten und verletzte fünf schwer. US-Präsident Donald Trump sagte, die US-Militäroperation verlaufe "gut" und warnte, dass der Konflikt etwa vier Wochen dauern könnte und die Zahl der Opfer weiter steigen könnte.

Im Bereich der Wirtschaftsdaten achten Investoren auf den kommenden Beschäftigungsbericht für Februar, die Einzelhandelsverkäufe und Arbeitslosenquote im Januar sowie den ISM-Fertigungsindex und die ADP-Beschäftigungsdaten. Analysten wiesen darauf hin, dass geopolitische Risiken die Volatilität der kurzfristigen Staatsanleihenrenditen antreiben und die Risikoaversion an den globalen Finanzmärkten beeinflussen können. Die Situation hat den Markt auch dazu veranlasst, die potenziellen Auswirkungen von US-Militärmaßnahmen und der Lage im Nahen Osten auf makroökonomische und Kapitalströme genau zu beobachten.

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